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Meer, Salzwerke und Feuchtgebiete
Das Apulien, das den Naturliebhaber Friedrich II in Erstaunen versetzte, existiert zum Teil noch heute: So liegt zwischen den Burgen z.B. das wichtigste Überwinterungsgebiet von Wasservögeln Mittel- und Süditaliens. Sechstausend Hektar Schilfgras und Brackwasserlagunen an der Küste zwischen Manfredonia, Trinatapoli und Margherita di Savoia, wo jährlich 30.000 Vögel überwintern, sind ein natürliches Erbgut, das noch erforscht und aufgewertet werden muss.
Es handelt sich um einen Mikrokosmos von Sümpfen, die von Tamariskensträuchern und von Binsendickicht übersät sind und dem heutigen Betrachter den intakten ursprünglichen Charme der Moorlandschaften darbietet. Er ermöglicht es, die intensiven Emotionen Friedrichs neu zu erleben. In die Brackwasserbecken des Naturparks Saline di Margherita, die vom Meer nur durch schmale Landzungen getrennt sind, sind weiße Salzkristallpyramiden gefasst, deren Härte durch den Anblick weicher Sanddünen kompensiert wird, die hier und da von gemeinen Schilfgräsern übersät sind. Hier halten sich zeitweise viele Zugvögel auf, um sich fortzupflanzen oder um zu überwintern. Laut einer kürzlichen Erhebung vom Forstamt des Landwirtschaftsministeriums soll es sich beispielsweise um 7.500 Pfeifenten, 3.200 Brandenten, 1.100 Krickenten, 5.000 Blässhühner und 2.500 Säbelschnäbler handeln. So kann man, bewaffnet mit Ferngläsern und Fotoapparaten, die eleganten Silberreiher und die rosa Flamingos ebenso wie die wunderschönen Raubvögel (wie den Falken und den Bussard) und all die anderen Wasservögel bewundern. An der Adria entlang in Richtung Süden fahrend sieht man dann Kilometer flacher und sandiger Küste, die nur von sanften Dünen aus dunklem Sand gekräuselt wird.
Natürlich bietet sich das Meer für erholsame Bäder an; am Horizont erkennt man das Vorgebirge des Gargano, das sich mit seinen weißen Ortschaften (unter ihnen San Giovanni Rotondo, die Stadt Pater Pius und eine der Hauptstädte der Spiritualität) zum Meer hinabzieht. In Margherita di Savoia kann man, nachdem man die Schönheit der Küstenlandschaften bewundert hat, eine Pause einlegen, um die eigene Schönheit und Gesundheit zu pflegen. Hier ist ein Besuch der Thermen der Stadt ratsam, die vor allen Dingen für ihr  brom- und jodhaltiges Salzwasser berühmt sind, das bei Atemwegerkrankungen und Hautkrankheiten empfohlen wird. Der leidenschaftliche Naturliebhaber kann dann auch nicht darauf verzichten, aufs umliegende Land zu fahren: Die Landschaften des Tavoliere und nördlich von Bari gehören zu den eindruckvollsten und besterhaltensten Italiens.


 
  EMPFOHLENE ZEIT:  
  5 Tage  
  SCHWIERIGKEITSGRAD:  
  Niedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger Schwierigkeitsgrad  
Auf dieser Reiseroute zu besichtigen:
Feuchtgebiet Margherita di Savoia
Historisches Saninenmuseum Margherita di Savoia
Zu besichtigende Städte:
Barletta
Bisceglie
Margherita di Savoia
Trani
Trinitapoli
   
 
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