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Druckbare VersionDruckbare Version Auf den Spuren Friedrichs II. von Hohenstaufen
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Historische / kulturelle Reiseroute Historische / kulturelle Reiseroute
Auf den Spuren Friedrichs II. von Hohenstaufen
Friedrich II., in dessen Adern deutsches und normannisches Blut floss und der durch einen Zufall in Jesi geboren wurde, hat sein ganzes Leben lang Italien als seine wahre Heimat betrachtet. Das milde Klima, das Temperament der Menschen und deren Lebensart verbanden ihn mit dieser Gegend. Daher wählte er Apulien zum kaiserlichen Sitz, in dem er in Foggia den kaiserlichen Palast „Palazzo Imperiale“ erbauen lies. In der ganzen Region spürt man noch heute die Kultur Friedrichs: offen und tolerant, geistreich und heiter.
Wenn man im Herzen Apuliens ankommt, spürt man den selben „Lebenshauch“, der schon den Puer Apuliae, den Knaben aus Apulien, verzaubert hat. Man kann es kaum erwarten, die Schönheiten, die Gerüche und den Geschmack der Region zwischen Burgen und Kathedralen, rötlich gepflasterten  Gässchen, in Naturreservaten oder unterirdischen Grotten in sich aufzunehmen und zu genießen. Dabei ist man umgeben von temperamentvollen Menschen. Die Reiseroute bei der wir ständig vom selben Kaiser begleitet werden, führt uns zu den kulturellen, religiösen und landschaftlichen Höhepunkten dieser Region.
Das Eintauchen in die Geschichte beginnt in Andria am Tor Porta di S. Andrea, auch „Bogen Friedrichs II.“ genannt. Die Stadt bekam von Friedrich den Beinamen Fidelis, was hier durch die gravierte Inschrift aus dem Jahre 1230: “Andria fidelis nostris affixa medullis” bezeugt wird. Die Geschichte des Kaisers ist unauflöslich mit dieser Stadt verbunden. Hier gab Friedrich im Jahre 1228 die Geburt seines zweitgeborenen Sohnes Corrado bekannt. In der Krypta der majestätischen Kathedrale S. Maria Assunta (12.–15. Jhdt.) befinden sich die Gräber zweier der drei Kaisergemahlinnen des “stupor mundi”: Iolanda von Brienne, nach der Geburt Ihres Sohnes Corrado im Alter von 16 Jahren verstorben, und Isabella von England, im Wochenbett in Foggia gestorben.
Nur wenige Kilometer von Andria entfernt, erhebt sich einsam das Castel del Monte, weltbekannt durch seine unverwechselbare achteckige Form. Die Burg vereint in sich in beeindruckender Harmonie die verschiedensten architektonischen Einheiten: klassische Elemente der Antike sowie Details im romanischen, gotischen und arabischen Stil. Friedrich II. sah gerade in den Burgen das Hauptinstrument, um die Stärke des Staates zu demonstrieren. Er war der erste, der sich ein regelrechtes Burgennetz anlegen lies um sein Land zu regieren. Castel del Monte, die repräsentativste und sinnbildlichste Burg, stellt den größten Schatz von Puglia Imperiale dar: eine Burg, in der sich der Kaiser vielleicht nie aufhielt, aber in der dem Besucher die Symbolik der Macht mehr als sonst irgendwo bewusst wird. Das prächtige Gebäude wurde 1996 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Vom Kastell hat man eine herrliche Aussicht über das ganze Gebiet. Mit seinen imposanten ein- und zweibogigen Fenstern thront es über der Landschaft, die bis zum Gargano reicht.
 
Lässt man den Blick in die entgegengesetzte Richtung schweifen, eröffnet sich dem Betrachter ein „Meer aus Steinen”: die Murgia. In dieser Gegend kann man geheimnisvolle  Mondlandschaften vor schier endlosen Horizonten bewundern. Hier ist Raum zum Nachdenken und man kann die Gegenwart Friedrichs spüren. In den wenigen Stunden des Friedens und der Ruhe, die ihm bei der Ausübung seiner Amtsgeschäfte blieben, durchstreifte er gern diese Gegend und verweilte sich mit der Falknerei und seinen Beobachtungen. Dieses Gebiet ist heute der Nationalpark Parco Nazionale dell’Alta Murgia und das erste Landschaftsschutzgebiet Italiens. Es schließt die Gemeinden Andria, Corato, Minervino und Spinazzola ein.  Wir sind im Reich des Falken, einem Vogel, der vom naturforschenden Kaiser sehr geliebt wurde. Der Eingriff des Menschen in die Natur ist hier spürbar durch das dichte System von Tratturi (Pflanzstrassen), Trockenmauern, jazzi und Gutshöfen die vom Rocca del Garagnone überblickt werden. Das antike
 
  EMPFOHLENE ZEIT:  
  5 Tage  
  SCHWIERIGKEITSGRAD:  
  Niedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger Schwierigkeitsgrad  
Auf dieser Reiseroute zu besichtigen:
Kathedrale  Trani
Castel del Monte Andria
Stauferschloss Trani
Stauferschloss Barletta
Basilika Santo Sepolcro Barletta
Kathedrale Santa Maria Maggiore Barletta
Kathedrale Santa Maria Assunta Andria
Kirche von San Adoeno Bisceglie
Porta S. Andrea Andria
Normannisch-staufisches Schloss Canosa di Puglia
Normannisch-Staufisches Schloss (Reste) Spinazzola
Kirche Santa Maria Scolanova Trani
Torre Maestra Bisceglie
Rocca del Garagnone Spinazzola
Zu besichtigende Städte:
Andria
Barletta
Bisceglie
Canosa di Puglia
Corato
Margherita di Savoia
Minervino Murge
San Ferdinando von Apulien
Spinazzola
Trani
Trinitapoli
   
 
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